Lebenslauf - Prof. Dr. Uwe Rosenthal

Persönliches

 

Familienstand

verheiratet, zwei Kinder

Geburtsdatum

23.04.1950

Geburtsort

Packebusch (Altmark)

Akademische Ausbildung

1968 - 1972

Chemiestudium an der Universität Rostock

1972

Diplom bei Helmut Zinner an der Universität Rostock

1976

Promotion zum Dr. rer. nat. bei Erhard Kurras an der Universität Rostock

1988

Gastwissenschaftler bei Mark E. Vol'pin und Vladimir B. Shur am Nesmeyanov-Institut für Elementorganische Verbindungen der Akademie der Wissenschaften der UdSSR in Moskau

1989

Dr. sc. nat. an der Universität Rostock

1991

Habilitation und Erteilung der "facultas docendi"

1990 - 1991

Gastwissenschaftler bei Günther Wilke und Klaus Pörschke am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr

Beruf

 

1973 - 1976

befristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Organische Chemie, Akademie der Wissenschaften, Bereich Komplexkatalyse, in Rostock

1977 - 1991

unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter am o.g. Institut

1992 - 1996

Anstellung in der Max-Planck-Gesellschaft zum Leiter der Arbeitsgruppe "Komplexkatalyse" an der Universität Rostock

1994

Berufung zum Universitätsprofessor für Anorganische Chemie an der Universität Rostock

1997

Leiter der Abteilung "Komplexkatalyse" am Institut für Organische Katalyseforschung an der Universität Rostock e.V.

2003 - 2005

Stellvertretender Direktor, Institut für Organische Katalyseforschung an der Universität Rostock e.V.

2006 - 2015

Berufung zum Stellvertreter des geschäftsführenden Direktors und Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts für Katalyse e.V. an der Universität Rostock, Bereichsleiter


(in 2015 Pensionierung als Stellvertreter des geschäftsführenden Direktors; derzeit Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts für Katalyse e. V. an der Universität Rostock, Bereichsleiter)

Auszeichnungen und weitere Tätigkeiten

1982

Institutspreis des Zentralinstituts für Organische Chemie der Akademie der Wissenschaften (mit Wolfgang Schulz)

1997

Institutspreis für Organometallchemie des Nesmeyanov-Instituts für Organoelement-verbindungen der Akademie der Wissenschaften Rußlands (mit Vladimir V. Burlakov, Vladimir B. Shur und Andreas Ohff)

2003 - 2005

Advisory Editorial Board Member "Organometallics”

2005 - 2010

Sprecher des Graduiertenkollegs 1213 der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Rostock „Neue Methoden für Nachhaltigkeit in Katalyse und Technik“

2005 - 2013

Mitglied des Fachforums Chemie und Fachkollegiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft für "Anorganische Molekülchemie"