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Nichtedelmetallkatalysierte Hydrierung von CO2

Die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff für die Industrie bietet verschiedene Vorteile, sowohl aus ökonomischer als auch ökölogischer Sicht. Außerdem ist Kohlendioxid eine wichtige erneuerbare und allgegenwärtige Quelle für Kohlenstoff. Weiterhin ist es ein nicht toxisches und weitestgehend billiges Material. Die Hydrierung von Kohlendioxid (Schema 4) ist eine geeignete Methode zur Nutzung von CO2 als ein chemischer Feedstock. Dieser Ansatz bietet das Potential das toxische Kohlenmonoxid, welches heute in der Industrie wegen seiner hohen Reaktivität genutzt wird, in der Synthese von Ameisensäure und deren Derivate zu substituieren. Für diese Synthesen werden bis jetzt nur Edelmetalle wie Ruthenium, Rhodium und Iridium aufgrund ihrer hohen Reaktivität verwendet. Deshalb entwicklen wir nichtedelmetallkatalysierte Syteme z.B. auf der Basis von Eisen und Cobalt.

Schema 4. Katalytische Hydrierung von Kohlendioxid.
Schema 4. Katalytische Hydrierung von Kohlendioxid.

Ansprechpartner

Bereichsleiter
Prof. Matthias Beller

Themenleiter
Dr. Ralf Jackstell

Mitarbeiter
Dr. Ivana Fleischer
Dr. Anahit Pews-Davtyan
Dr. Qiang Liu
Dr. Nico Weding
DC Christopher Federsel
DC Carolin Ziebart
MSc Lipeng Wu
MSc Xianjie  Fang
DC Eric Enderle
MSc Jola Pospech
DC Irina Profir
Julia Rick
Ilona Stahr

Hoch effizienter Eisenkatalysator für die Reduktion von CO2